CampusCareer

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Herzlich willkommen auf den Seiten von CampusCareer! 

CampusCareer ist die CareerService-Einrichtung der Fachhochschule und der Europa-Universität Flensburg. Für Studierende und AbsolventInnen beider Hochschulen arbeiten wir an der Schnittstelle zwischen Studium und Praxis. Wir ermöglichen grenzüberschreitend eine wegweisende Verbindung zwischen Studierenden und Unternehmen.

Sprechstunde

Offene Sprechstunde 

tl_files/pfeilrechts.pngin der Vorlesungszeit: Montags 10:00 - 12:00 Uhr und Donnerstags 10:30 Uhr - 12:30 Uhr im CampusCareer (Audimax/Hörsaalzentrum HZ 0.06)

 

Weitere Terminvereinbarungen bitte per E-Mail an

kittel-wegner@uni-flensburg.de  oder ellen.kittel-wegner@fh-flensburg.de.


Antworten auf häufig gestellte Fragen zum außerschulischen Praktikum Bachelor Vermittlungswissenschaften finden Sie hier.

Raum für Gründer vom Campus

 

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Den Hochschulcampus im Blick: Dirk Ludewig (FH), Ellen Kittel-Wegner (Career Center), Burkhard Otzen (Wireg), FH-Präsident Holger Watter und Holger Jensen (IHK). DEWANGER, SHZ

 

NEUES AUS UNTERNEHMEN DER REGION

 

Vier neue Ideen für die Fachkräftezukunft: Wie Wirtschaft und Hochschulen mehr Absolventen in der Region halten wollen

 

FLENSBURG Das Technologiezentrum der Wirtschaftsförderung Wireg hat die Größenordnung eines mittelständischen Unternehmens – mehr als 40 Mieterfirmen mit insgesamt 160 Arbeitnehmern setzen gemeinsam rund 60 Millionen Euro um. Die Auslastung liege derzeit fast bei 98 Prozent, berichtet Barbara Asmussen, die bei der Wireg die Mieterfirmen betreut. Da die Mieter abermaximal nach acht Jahren das Technologiezentrumverlassen sollen, haben Wireg und Hochschulen sich bereitsmehrere Initiativen ausgedacht – immermit dem einen Ziel: mehr Absolventen vom Campus zu Aus- und Existenzgründern zu machen.

 

1. DER CO-WORKING-SPACE: Was in Ballungsräumen wie Hamburg, Berlin, Frankfurt oder Stuttgart gang und gäbe sei, ist in dieser Region bislang offenbar einmalig. Der Co-Working-Space ist ein Büro im Technologiezentrum, das Studentenseit Anfang des Jahres stundenweise kostenlos nutzen können – samt kompletter Wireg-Infrastruktur vom Sekretariat über Besprechungsräume bis zum Rat von erfahrenen Unternehmernim Nachbarbüro. „Wir haben schon 13 Mietverträge schließen können“, berichtet Wireg-Prokurist Burkhard Otzen. Seinen Informationen zufolge verlassen 70 Prozent der Studenten die Region nach dem Studium wieder – Grund genug, neue Wege für Ausgründungenzu suchen. Unter den Co-Working-Space-Nutzern ist übrigensein dänischer Mieter, der das Büro ander Lise-Meitner-Straße für den Sprung in den deutschen Markt nutzen möchte.

 

2. CAMPUS CAREER DAY : An der kleinen, aber feinen Jobmesse beteiligten sich Ende November elf Unternehmenaus dem Technologiezentrum mit einem Gemeinschaftsstand. Hier werdenkünftige Fachkräfte akquiriert, Praktikumsplätze oder Themen für Abschlussarbeiten vermittelt. Die Kommunikations- und Messtechniker der Nextragen GmbH etwa haben dort bereits einen neuen festen Mitarbeiter sowiemehrere Praktikanten aus der Angewandten Informatik der Fachhochschule gewonnen. Ohnehin ist seine Hochschule für FH-Präsident Holger Watter der ideale Fachkräftezulieferer für dieregionale Wirtschaft. Angesichts von 4000 Studenten liege allein die Wertschöpfungvon 800 Abschlussarbeiten pro Jahr im Millionenbereich, rechnete er vor.

 

3. TOP-WOCHEN: Ellen Kittel-Wegner vom Campus-Career-Center war mit insgesamt 166 Studenten gerade in zwölf Unternehmen der Region zum Betriebsbesuch: „Gerade die regionalen Unternehmen sind bei Studierenden häufig nicht bekannt“, sagt sie – und lobt die städtischen Verkehrsbetriebe Aktiv-Bus, die einen kostenlosen Shuttlefür das Projekt bereitgestellt hätten. Mit dem Projekt sollen frühzeitig Bindungen zwischen Studenten und Unternehmen ermöglicht werden.

 

4. GRÜNDER-LOUNGE: Einmal pro Semester stellen sich im Audimax erfolgreiche Gründungen vor. Das Jackstädt-Zentrum von FH und Uni habe in den abgelaufenen fünf Jahren aus 134 Projektenaußerhalb der Lehre immer 36 Unternehmensgründungen ermöglichtoder unterstützt, berichtete Dirk Ludewig, Professor für Marketing und Entrepreneurshipan der Fachhochschule. Und auch im neuen Co-Working-Space werde eine erste Ausgründung begleitet.

 

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